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Online-Partnerbörse Neu.de setzt auf neue Technologie „BeeTagg“
Was ist ein Beetagg?
Der Beetagg funktioniert wie ein Bar.- bzw. Strichcode wie Sie Ihn aus dem Supermarkt kennen. Als Scanner um die Information auszulesen dient beim Beetaggg allerdings nicht die Kasse sondern das Handy. Der Beetag den Sie in Ihrem Profil finden leitet den Scanner direkt auf Ihr Profil unter wap.neu.de.
Welche Handys unterstützen den Beetagg?
Hier finden Sie eine Liste der unterstützten Handys beetagg.com
„BeeTaggs“, so heißt das neue Instrument, mit dem der im Kölner Süden ansässige Anbieter der Online-Partnerbörse Neu.de nun seine Kunden verwöhnen will. Mit der neuen Technologie sollen internetfähige Handys über eine integrierte Kamera Strichcode-ähnliche Symbole erkannt werden. Der Besitzer wird anschließend automatisch mit den entsprechenden Inhalten der Onlinebörse verbunden, das Handy wird „gewissermaßen“ zur Computer-Maus. Jeder Nutzer soll zukünftig die Möglichkeit erhalten, sich seinen individuellen „BeeTagg“ zu erstellen und als eine Art optischen Link auch crossmedial produzieren zu können, zum Beispiel für T-Shirts, Plakate oder Aufkleber. Die kleinen Symbole sind dabei Weiterentwicklungen so genannter 2D-Codes. Mit einer speziellen Software („BeeTagg Generator Basic“) können User bis zu 20 dieser individuellen Code-Symbole erstellen und anschließend mit bestimmten Internetadressen verknüpfen. Die Initiatoren planen derweil auch den kommerziellen Einsatz, zum Beispiel beim Veranstaltungsmanagement oder bei der Steuerung und Kontrolle administrativer Geschäftsprozesse.
„Die BeeTaggs sind für uns eine wertvolle Vernetzung zwischen Offline und Online über das Medium „Mobile“. Ab sofort können unsere User immer und überall auf die Inhalte von neu.de zugreifen“, erläutert der Geschäftsführer des Kölner Unternehmens Sven Jan Arndt. Der Vorteil liegt darin, dass User mit einem entsprechend ausgerüsteten Handy einen solchen „BeeTagg“ wie einen klassischen Strichcode einscannen können und anschließend auf die entsprechende Internetseite geleitet werden, ohne sich – wie sonst üblich – erst die komplette Internetadresse notieren zu müssen. Für Arndt bedeutet die Einführung dieser neuen Technologie nicht zuletzt auch ein Mehr an Nutzerfreundlichkeit.
Entwickelt wurde die Technologie von der Schweizer Firma connvision AG, in Deutschland wird die Software von der ProServ Medien Service GmbH, einem Unternehmen des Holtzbrinck-Verlages. Neben Deutschland gibt es die BeeTagg-Technologie bereits in Japan, Österreich, Italien und der Schweiz. Die Nutzung ist generell kostenfrei, lediglich für die Internetverbindung fallen die üblichen Verbindungskosten an.







